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Teamfortbildung

Psychomotorik

Wahrnehmung und Bewegung Psychomotorik

 

Der Zusammenhang von körperlich motorischen und psychischgeistigen Prozessen und die Möglichkeit ihrer Förderung.

 

Der Begriff „Psychomotorik“ weist auf den engen Zusammenhang zwischen Wahrnehmen, Bewegen, Erleben und Handeln hin.  Die geistig-seelische und die körperlich-motorische Entwicklung stehen in enger Beziehung zueinander.  Die psychomotorische Erziehung ist daher auf die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Kindern ausgerichtet und zielt darauf hin, dass das Kind sich mit zunehmender Bewegungserfahrung auch besser in seiner Umwelt zurechtfindet und mit anderen Kindern besser umgehen kann.

 

Über vielseitige Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen werden grundlegende Lernprozesse in Gang gesetzt, die die Auseinandersetzung des Kindes mit seinem Körper, seiner dinglichen und sozialen Umwelt unterstützen.

Erlebnisorientierte Bewegungsangebote in Kindergarten und –tagesstätte sollen dazu beitragen, das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit zu verbessern und eine Stabilisierung der Persönlichkeit zu erreichen.

 

Themenschwerpunkte dieses Seminars sind deshalb:

  • die Bedeutung von Wahrnehmung und Bewegung für die Entwicklung des Kindes
  • Psychomotorik als „Erziehungsprinzip“ im Kindergarten

 

  • praktische Beispiele zur Entwicklung der Sinne
  • auditive
  • vestibuläre
  • visuelle
  • taktile
  • kinästhetische

  • Körpererfahrung
  • Körperraum Orientierung
  • Körperorientierung
  • Körperempfindung
  • Körperbegriff
  • Körperräumlichkeit

  • Bewegungsideen mit Alltagsmaterialien etc.
  • Spielideen zum Darstellen und Sich-ausdrücken
  • Bewegungsspiele
  • circensisches Bewegungsangebot

Die    Seminarinhalte erschließen sich in der Kombination von Theorie-Praxisphasen.  Sie sind in besonderer Weise auf die Altersgruppe der Drei- bis Zehnjährigen ausgerichtet.

Protokoll Salzkotten 5.6.08

Psychomotorik Grundlagen

 

 

Letztes Update: 14.08.2008